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(c) Stuzubi (Foto: magele-picture - stock.adobe.com)

Angst vor der Zukunft? Keine Sorge ... hier gibt es Tipps!

Jeder kennt sie bestimmt, die altbekannte Frage, die jedem gestellt wird: Was möchtest du später mal werden? Und man hat einfach keine passende Antwort parat, weil man es selbst gar nicht so richtig weiß. Doch wir haben dir ein paar Schritte rausgesucht, denen du nachgehen kannst, um deiner Antwort auf diese Frage ein wenig näher zu kommen.

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(c) Landkreis Schaumburg

Zu aller erst solltest du mal darüber nachdenken, welche deine Stärken sind. Was kannst du richtig gut? Wofür loben dich deine Freunde? Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann hast du schon mal eine Richtung wohin dein Beruf gehen könnte.

Wenn du also dann weißt, welche deine Stärken sind, kommen nun die Interessen. Was interessiert dich in deiner Freizeit? Bewegt dich ein Thema? Wofür brennst du?

Das sind vielleicht die schwierigsten Fragen, aber auch die wichtigsten!

Jetzt bist du deinen Stärken und Interessen im Klaren und kannst einen Schritt weiter gehen.
Unterhalte dich mit deinen Bekannten oder höre dich ein wenig um, was dein Umfeld für ein Beruf ausübt und was sie dort machen. Sammle Inspiration, vielleicht ist dort etwas dabei, was dich auch anspricht.

Doch wenn jetzt immer noch nicht etwas dabei ist, worauf du Lust hast oder du immer noch keine Ahnung hast, dann haben wir dir hier einen kleinen Test rausgesucht, der dir vielleicht ein wenig mehr weiterhilft.

Meistens kommt aber die Idee oder Inspiration von ganz alleine.
Das wichtigste ist, mach dich nicht verrückt.

Tschö mit Ö,

Leonie und Celina