Alles, was ich zur WM bisher loswerden möchte!

Die Tops und Flops der Gruppenphase

Die Tops!

Belgien: Das Team aus Belgien konnte insgesamt neun Punkte einfahren. Sie beenden somit die Gruppe G als erster. Ein wahres Star-Ensemble mit Hazard, Lukaku und De Bruyne. Die Belgier schossen insgesamt neun Tore und kassierten nur zwei Tore. Damit haben sie das beste Torverhältnis dieser WM- Gruppenphase. Nachdem sie Panama (3:0) und Tunesien (5:2) aus dem Turnier schossen, spielten sie gegen die Engländer nur mit ihrer B-Elf und gewannen trotzdem 1:0. Wenn man sich die Spiele der Roten Teufel anguckt sieht man, dass sie gegen Panama und Tunesien sogar noch 5 Tore mehr hätten schießen können. Nun erwartet sie Japan, der Gruppenzweite der Gruppe H.

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 (Foto: Getty Images)

Uruguay: Die Südamerikaner konnten in ihrer Gruppe A überzeugen. Am Ende nehmen sie, wie Belgien, den Gruppensieg und neun Punkte mit. Sie trafen nur fünfmal, kassierten aber dafür kein einziges Gegentor. Mit Siegen gegen Ägypten und Saudi-Arabien waren sie schon nach den ersten beiden Spieltagen qualifiziert. Zuletzt schlugen sie dann noch die starken Gastgeber aus Russland. Die Star Stürmer Luis Suarez (FC Barcelona) und Edison Cavani (Paris Saint-Germain) hatten einen großen Anteil am Weiterkommen der Uruguayer. Ihr Achtelfinalspiel werden sie am 30. Juni gegen Portugal bestreiten.

Kroatien: Das Land, welches am adriatischen Meer, liegt konnte ohne Mühe und Not ins Achtelfinale einziehen. Luka Modric (Real Madrid), Ivan Rakitic (FC Barcelona) und Ivan Perisic (Inter Mailand) schossen sie in die nächste Runde. Mit Siegen gegen Nigeria (2:0) und den Ex-Finalisten Argentinien (3:0) sicherten sie sich den Einzug. Im letzten Spiel besiegten sie die Isländer mit 2:1. Der starke Kader der Kroaten könnte im Verlauf der WM sehr gefährlich werden. Sie gehen nun als Favorit gegen Dänemark ins Achtelfinale und müssen die Underdogs erstmal schlagen.

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Die Flops!

Deutschland: Die Mannschaft konnte keine Mittel gegen die stark stehende Defensive der Gruppengegner finden. Immer wieder Pässe. Dann ist die Bahn zum Tor frei, aber lieber noch einmal den Ball quer hinüber spielen. Es war ein unsicheres Deutsches Team, welches nicht in ihre Kombinationen von 2014 hinein kam. Falls sie einmal einen Angriff aufbauen konnten, hat sich am Ende keiner getraut zu schießen. Pass um Pass, aber der letzte Pass kam nie an. Das Tempo fehlte in den Angriffen. Spielmacher wie Toni Kroos oder Mesut Özil trabten oder gingen über das Spielfeld.

Deutschland: Die Mannschaft ließ sich auskontern. Immer und Immer wieder. Und sie hatten auch keinen Plan, wie sie das hätten stoppen können. Am Ende konnten sie den Gegnern den Ball nur noch kurz vor dem Schuss wegspitzeln, müssen ihn blocken oder Manuel Neuer rettete den Ball. Mit der ganzen Geschwindigkeit hatten sie ein riesiges Problem. Die Außenverteidiger meistens auf Positionen eines offensiven Mittelfeldspielers oder auf einer Flügelposition. So kam es öfter zu sogenannten 3 gegen 2 Situationen. Meistens drei schnelle Stürmer gegen zwei mittelschnelle Innenverteidiger. Die Sechser, zentraldefensive Mittelfeldspieler, meistens zu weit vorgerückt oder zu langsam im Rückwärtsgang.

Deutschland: Die Beeinträchtigungen von außen. Joachim Löws sechster Wettbewerb (Confederations Cup ausgenommen). Der Druck liegt auf der ganzen Mannschaft. Pfiffe von den eigenen Fans gegen Özil und Gündogan. Mesut Özil und Ilkay Gündogan posieren mit Erdogan. Aber ganz ehrlich, ist das ein Grund, die eigenen Spieler auszupfeifen?! Ich finde: Nein. Wir sind hier in Deutschland. Es gibt so etwas wie eine Meinungsfreiheit und somit ist es den beiden nicht verboten, mit dem türkischen Präsidenten Fotos zu machen. Und ob man nun mit deren Umgang mit der darauf folgenden Kritik zufrieden ist oder nicht, hat ja eigentlich nichts mit der sportlichen Leistung der beiden zu tun. Die Mission Titelverteidigung. Die überheblichen Interviews. Alles Faktoren welche zum Ausscheiden der Mannschaft geführt haben.

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Meine TOP 11-Mannschaft der Gruppenphase:

Torwart: Fernando Muslera (Uruguay). Der Torwart der Südamerikaner kassierte in der Gruppenphase kein einziges Tor.

Außenverteidiger: Kieran Trippier (England). Der Tottenham-Profi spielte auf seiner rechten Seite jeweils ein gutes Spiel. In den richtigen Momenten explosiv und mit Drang zum Tor, in den wichtigen aber auch konservativ und seriös.

Lucas Hernandez (Frankreich). Einer der wenigen guten in der Französischen Mannschaft. Offensiv nicht zu schlagen.

Innenverteidiger: Jan Vertonghen (Belgien). Der Belgier immer wieder souverän. Ließ Gegenspieler nur selten zum Abschluss kommen.

Thiago Silva (Brasilien). Thiago Silva war vor allem im finalen Spiel gegen die Serben von unheimlicher Wichtigkeit. Erst vereitelte er wenige Meter vor dem Tor den Ausgleich, nur kurze Zeit später köpfte er dann eine Ecke zur Entscheidung ein.

Zentrales Mittelfeld: Luka Modric (Kroatien). Einzigartig. Jeder Pass kommt an. Hinten immer da. Und vorne überall präsent.

Casemiro (Brasilien). Einer der besten Sechser. An dem kommt so schnell keiner vorbei. Früher noch in jedem Spiel eine Gelbe Karte mindestens. Nun meistens fair und souverän.

Flügelspieler: Eden Hazard (Belgien). Der Chelsea Star mit einzigartigen Dribblings. Pässe kommen an. Und vor dem Tor eiskalt.

Ivan Perisic (Kroatien). Der Flügelspieler prägt das Spiel der Kroaten mit einzigartigen Schüssen und Hereingaben.

Mittelstürmer: Harry Kane (England). Einer der Besten. Tor, Tor und wieder Tor. Und immer ist es Harry Kane. Ich denke, das ist alles was man sagen kann.

Christiano Ronaldo (Portugal). Weltklasse! Der Freistoß gegen Spanien einzigartig. Der Abschluss nicht von dieser Welt.

Joker: Romelu Lukaku (Belgien). Auf dem Niveau von Cr7 und Harry Kane.

Deutschland raus! Die Zusammenfassung

Das allerletzte Spiel: Die ersten 15 Minuten gehören Deutschland. Die Mannschaft beginnt stark gegen Südkorea. Doch danach sah es so aus, als hätten die Deutschen keine Power mehr. Keine Sprints. Niemand, der wirklich mal etwas machen wollte. Durch dieses zähe Spiel der Deutschen witterten Heung Min Son und Südkorea ihre Chancen. In der 19. Minute kamen die Südkoreaner zur ersten Riesenchance. Ein Freistoß rund 30 Meter vor dem Tor von Manuel Neuer. Der Ball flog gerade auf Neuer zu. Dieser konnte ihn allerdings nicht kontrollieren und musste ihn dann kurz vor Son noch wegspitzeln. Nach einem Missverständnis von Hummels und Süle kommen die Südkoreaner wieder zum Abschluss. Dieser erweist allerdings keine Gefahr, zeigt aber, wie defensiv anfällig die Mannschaft ist. Die Südkoreaner standen im Gegenteil zu den Deutschen stabil im letzten Viertel. So wurden auch die Flanken und die Schüsse immer wieder abgeblockt. Nach der Halbzeit hätte Deutschland direkt in Führung gehen müssen. Leon Goretzka kam fünf Meter vor Cho Hyunwoo, dem Keeper von Südkorea, frei zum Kopfball. Er köpfte ihn jedoch zu mittig, so dass Hyunwoo den Ball noch parieren konnte. Kurze Zeit später kamen die Deutschen wieder in ihren bekannten Kombinationsfluss von 2014. Jedoch verfehlte Werner um weniger als einen halben Meter. In dem Moment schossen die Schweden das erste Tor und beförderten Deutschland quasi schon aus dem Wettbewerb. In der 68. Minute kam Mario Gomez (eingewechselt für Khedira in 58´) zum Kopfball, kann diesen jedoch nicht platzieren. Ein paar Minuten später kommt Gomez erneut vor das Tor, verfehlt jedoch den Ball.

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Gomez alleine hätte nach seiner Einwechslung schon mindestens ein Tor schießen müssen. Von den unzähligen Kontern der Südkoreaner wurde erst einer in der 78. Minute wirklich gefährlich. Der Tottenham Hotspur Star Son konnte auf das Tor zulaufen ohne ernsthaft attackiert zu werden. Sein Abschluss verfehlte das Tor um nur 30 Zentimeter. Die Deutschen liefen in den nächsten Minuten immer wieder an. Das große Problem dabei war allerdings, meine Oma wäre sogar schneller laufen. In der 86. Minute liegt Hummels der Sieg schon auf dem Kopf. Nach einer Flanke vom in der Kritik stehenden Mesut Özil, müsste Mats Hummels den Ball nur noch ins Tor köpfen. Dieser traf den Ball allerdings nicht mit dem Kopf, sondern mit der Schulter. So flog der Ball aber am Tor vorbei.

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Der US-Amerikanische Schiedsrichter Mark Geiger, welcher eigentlich einen sehr guten Job machte, gab dann seltsamerweise sechs Minuten Nachspielzeit. In der zweiten Minute kamen die Asiaten zu einer Ecke. Nach langem Hin und Her im Strafraum spielte der Held des letzten Spiel, Toni Kroos, den Ball in die Beine vom Innenverteidiger Kim Young-Gwon. Dieser musste den Ball dann nur noch ins Tor schieben. Geiger entschied zuerst auf Abseits, wurde aber anschließend korrekt vom Videobeweis verbessert. Das Tor zählte. Nachdem Manuel Neuer dann in der Hälfte der Südkoreaner rum dribbelte, verlor er den Ball. Dann ein weit geschlagener Ball auf Son, welcher dann nur noch einschieben musste.

Die Analyse: Jede Mannschaft stark verteidigend gegen Deutschland. Zusammen können sie den Ex-Titelträger besiegen. Die Frage die sich nun stellt ist: „Woran hats gelegen?“ Keine stabile Defensive, mangelndes Tempo, keine wirkliche Taktik zu erkennen und dazu nicht wirklich glücklich vor dem Tor. Wenn man das Spiel zwischen Südkorea und Deutschland und Deutschland 2014 vergleicht, findet man mehrere Unterschiede. 2014 hat man gemerkt, dass Deutschland Tore schießen will. Es war zu sehen, dass die Mannschaft eine Taktik hatte, einen Plan, sie wussten, was es zu gewinnen gab. Doch bei dieser WM sah es so aus, dass die Weltmeister von 2014, wie Kroos, Özil oder Khedira eher in den Urlaub wollten und nicht wirklich den Drang hatten zu gewinnen. Wie der ZDF Experte Holger Stanislawski zeigte, wollte sich zum Beispiel Khedira nicht wirklich im Offensiv-Spiel beteiligen. Beim Aufbau versteckte sich der Juve-Spieler teilweise hinter den Südkoreanern und damit war er nicht der Einzige. Den Deutschen fehlten einfach die Führungsspieler, wie Schweinsteiger oder der Gelb-Rot gesperrte Boateng. Während der Spiele wechselten Marco Reus und Timo Werner immer wieder die Positionen. Keine schlechte Idee, aber mal ganz ehrlich: Marco Reus ist kein Mittelstürmer! Die Idee mit Goretzka auf rechts sowieso fragwürdig. Hector in seinen Spielen sehr zentral, obwohl er eher noch einer der besseren Deutschen war. Mit einem Manuel Neuer, ohne Spielpraxis, anstatt einem Ter Stegen, der die ganze Saison über dominiert hat, auch mutig. Neuer zwar nur mit wenigen Fehlern, aber auch mit Stellungsfehlern, wie beim 1:0 gegen Schweden. Insgesamt eine schlechte WM der Mannschaft.

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Die Tops und Flops des 2. Spieltags

Die Tops:

Nigeria: Einer der wichtigsten Siege in der Geschichte von Nigeria. Durch eine starke 2. Hälfte konnten die Super Eagles weiter vom Achtelfinale träumen. Die ersten 45. Minuten gegen Island sehr schwach gespielt. Doch die ersten 25 Minuten im 2. Durchgang sollten Nigerias Minuten sein. Nach dem ersten Tor von Ahmed Musa (49´) ließen die Isländer viel zu viel zu. In der 79. Minute konnte Ahmed Musa sein Doppelpack schnüren nach einem mega Lauf von ihm. Nun erwartet sie nur noch ein formschwaches Argentinien.

England: Da wollte ich gerade schon Belgien aufschreiben, da hauten die Jungs rund um Harry Kane, Raheem Sterling und John Stones nochmal einen drauf. Mit einem 6:1 gegen den WM-Newcomer Panama schossen sie sich ins Achtelfinale. Nach Toren (22´ Foulelfmeter, 46´ Foulelfmeter, 62´) vom jungen Star-Stürmer Harry Kane (Tottenham Hotspur) und einem Doppelpack (8‘, 40´) vom Innenverteidiger John Stones (Manchester City) und einem Treffer (36´) des Youngstars Jesse Lingard (Manchester United) sind die Briten im Achtelfinale. Im Finalspiel der Gruppe erwarten sie die punktgleichen Belgier.

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Die Flops:

Argentinien: „Das Ende ist nah“. Ein beliebter Satz für Filme, aber in diesem Fall passt der Spruch auch perfekt zu Messis Argentiniern. Das Team von Coach Jorge Sampaoli konnte wieder nicht überzeugen und musste sich gegenüber stark spielenden Kroaten geschlagen geben. Nach vorne ging es, aber wenn sie schießen sollten, dann waren sie nicht zwingend genug. Hinten viel zu viele Fehler. Die Verteidigung baute keinen Druck gegenüber den kroatischen Offensiv-Männern auf. Nun müssen sie im letzten Spiel gegen den Gruppenzweiten aus Nigeria ran.

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Polen: Da siehst du auf dem Spielplan Polen gegen Kolumbien, James Rodriguez gegen Robert Lewandowski. Ein echt geiles Duell. Und dann dominierten die Kolumbianer das ganze Spiel. Von Polen kam nichts und die logische Folge dafür war natürlich: Tor Kolumbien. Am Ende konnten die Polen Falcao, Cuardrado und James nichts mehr entgegensetzen und verloren das Spiel mit 3:0. Auch Robert Lewandowski konnte vorne keine Impulse setzten und flog somit schon in der Gruppenphase hinaus.

Die Tops und Flops des 1. WM Spieltags

Die Tops:

Russland: Der WM-Gastgeber dominierte das Eröffnungsspiel gegen das Team aus Saudi-Arabien. Vor knapp 80 000 Zuschauern verschafften sich die Russen mit einem 5:0 eine super Ausgangslage für die weiteren Spiele und stellten zudem auch noch einen neuen Rekord auf. Ein 5:0 in einem Eröffnungsspiel schaffte zuvor noch kein anderes Team bei einer WM. Mit Toren von Yuri Gazinski (12´), Denis Tscheryschew (43´,91´), Artjom Dsjuba (71´), Aleksandre Golovin (94´) machten sie kurzen Prozess. Die Russen standen zudem auch im zweiten Spiel gegen Mo Salah´s Ägypter konstant und konnten den nächsten Dreier einfahren. Bei einem erneuten soliden Auftreten könnten die Russen ein guter Kandidat auf den Titel sein.

Japan: Das Team aus Japan bezwang die Kolumbianer mit einem relativ einseitigen Spiel. Sie gewannen das Spiel mit einem Endstand von 2:1. Mit einem Elfmetertor vom Dortmunder Kagawa (6´) und einem Tor des Kölners Osako (73´) besiegen sie James Rodriguez und Co. Das Tor von Juan Quintero (39´) bringt den Kolumbianern auch nicht mehr viel. Nach einem stark gespielten Match treffen sie nun am 24.06. auf Senegal, welche auch ein gutes Spiel gegen die Polen hingelegt haben. So erwartet euch also ein echter Underdog Krimi.

Die Flops:

Deutschland: Der amtierende Weltmeister schwächelte gegen die Konkurrenten aus Mexiko. Schon nach schwachen Testspielen gegen Österreich (1:2 Niederlage) und Saudi-Arabien (2:1 Sieg) war ein schlechter WM-Start fast zu erwarten. Schwaches Defensivspiel und zu wenige und wenn schlechte Abschlüsse. Immer nur mit zwei Verteidigern hinten (Boateng und Hummels), viel zu weit vorgerückte Außenverteidiger (Kimmich, Plattenhardt). Die Deutschen wurden immer wieder schnell ausgekontert über die schnelle linke Seite der Mexikaner (Lozano, Tor in der 35. Minute) und fanden auch keine Mittel dagegen. Bis zum nächsten Spiel gegen die Schweden (23.6) muss sich Joachim Löw auf jeden Fall etwas einfallen lassen, sonst wird es eng mit der Titelverteidigung.

Brasilien: Der Gastgeber der letzten WM konnte in seinem ersten Spiel gegen die Schweiz nicht überzeugen. Die Brasilianer fingen relativ gut an. Nach dem Traumtor von Coutinho in der 20. Minute schien das Ding für die Schweiz gelaufen. Doch das Tor weckte die Schweizer auf. Sie standen konstant in der Defensive und kamen auch immer mal wieder nach vorne. Brasilien leidet unter mangelnder Chancenverwertung. Die Brasilianer hatten insgesamt 21 Schüsse, von diesen kamen aber nur 6 auf das Tor. Die Schweiz schaffte es mit zwei Torschüssen, das Tor einmal zu treffen. Das entscheidende Tor schoss Steven Zuber kurz nach der Halbzeitpause (50´). Falls die Selecao gegen Costa Rica (22.6) nicht liefern sollte, ist ein Ende für Neymar und Co. sehr wahrscheinlich.

Vielleicht haben wir ja sogar die gleiche Meinung. Falls nicht, hoffe ich, dass es dir trotzdem gefallen hat.

Tschau mit AU

Dein Niklas

Die 64 Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2018™ werden ganz oder in Ausschnitten live bei uns zu hören sein.