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(c) better than ever

Du möchtest nicht immer die Klamotten tragen, die alle anderen auch anhaben? Dann mach dein eigenes Ding und hör auf den Trends hinterher zu laufen. Mach dich einzigartig!

Doch so einfach, wie wir das hier aufschreiben, ist das gar nicht. Aber wir wären ja nicht die Praktis, wenn wir euch keine Tipps geben würden, euch selbst zu finden.

1) Erstelle eine Collage

Zu aller erst legen wir dir nur ans Herz, dir eine Collage zu basteln oder dir auf Instagram eine Sammlung anzulegen. Verwende und speichere dir Fotos von Outfits und Styles, die dir gefallen oder dich sogar verlocken weiter in die Richtung zu schauen oder shoppen.

2) Was macht deine Persönlichkeit aus?

Der erste Eindruck ist immer das Aussehen. Heißt, du solltest somit auch deine Charaktereigenschaften mit deinem Aussehen unterstreichen. Wenn du z.B. eine Person bist, die gerne im Mittelpunkt steht, dann wären auffällige und kräftige Farben genau das Richtige für dich (z.B.: Rot). Wenn es dir aber schwer fällt, dich selbst zu finden oder zu beschreiben, dann frag doch einfach deine Familie und Freunde um Rat. Außenstehende Personen sehen dich nochmal ganz anders und können neue Ideen und Inspiration für deinen Style entdecken. Wenn dich mehrere Eigenschaften definieren, macht dich möglicherweise ein Mix aus. Doch lass dich niemals bewerten und in eine Schublade stecken! Jeder ist einzigartig, man muss es nur zeigen.

3) Finde heraus was zu dir passt

Du musst herausfinden was zu dir passt. Was für eine Figur hast du? Wenn du nicht ganz weißt, welcher Figurtyp du bist, haben wir dir eine Seite rausgesucht, auf der du deinen Typ definieren kannst.
Außerdem solltest du wissen welche Farben dir stehen. Nicht jedem stehen die gleichen Farben. Wir sind alle anders, alle unterschiedlich. Du brauchst Farben die dich stark und schön wirken lassen und nicht krank, blass und demotiviert.
Ich (Celina) bin z.B. der Sanduhr Typ und trage am liebsten Highwaist-Hosen oder Röcke, da ich finde, dass sie mir mehr schmeicheln. Außerdem fühle ich mich darin total wohl und das ist das Wichtigste. Dazu trage ich am liebsten helle T-Shirts, da ich schon vom Typ eher hell bin und ich das Gefühl habe, dass sie mich nicht so blass dastehen lassen.

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(c) mega coaching

4) Finde deinen Wiedererkennungsmerkmal

Jetzt weißt du was dir steht, welche Farben zu dir passen und hast sozusagen deinen roten Faden gefunden. Jetzt musst du dein eigenes Merkmal definieren an dem man dich immer wiedererkennt. Sei es ein Accessoire, eine Farbe oder ein Aufdruck, welches in deinen meisten Outfits auftaucht und deinen Wiedererkennungswert bestimmt. Du hast die freie Wahl.
Ich (Leonie) habe z.B. immer das gleiche Armband an, welches mein so genanntes Kennzeichen ist.

5) Die Trends

Die Trends verlocken zum Nachmachen. Doch genau das, wollen wir nicht machen! Denn wenn du bei jedem neuen angesagten Hype mitgehst, verlierst du dich dabei selbst. Doch manche Teile könnten deinen Look ein wenig auffrischen, du musst nur darauf achten, ob sie zu deinem so genannten roten Faden passen. Investiere in Basics, die du auch öfters und vielfältig verwenden kannst.

So und jetzt wünschen wir dir ganz viel Spaß beim Kleiderschrank sortieren und dich selbst zu finden.

Tschö mit Ö,

Leonie und Celina